….Technikmuseum Berlin Competition..Wettbewerb für das neue Eingangsgebäude des Deutschen Technikmuseums - Anerkennung….

07.11.2023

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We are very pleased to report that our joint competition entry for the entrance building of the Deutsches Technikmuseum Berlin was awarded an Honorable Mention from the competition jury.

Our entry challenged the competition brief by demonstrating that almost the entire room programme could be allocated within the existing science museum structures rather than having to build a new building. This allowed us instead to plant a new forest on the competition site to provide an 'ecological laboratory' that went beyond the requirements of the brief. Our only built form was limited to two modest lightweight structures to accommodate a sheltered entrance, external classroom and cafe and a circulation structure to connect across a historic disused railway track into one of the existing buildings. Our approach allowed us to maximise the site's biodiversity and urban greening, minimise material use and embodied carbon expenditure and create a low cost solution so that the museum's financial resource could be spent on the upgrading of the existing buildings.

The jury praised the progressive sustainability concept and the courage of the submission, which radically focussed on non-construction.

Collaborators:

Morris+Company, London

Haptic Architects, London

Kirchberger & Wiegner Rohde, Berlin

Landschaft planen + bauen NRW, Dortmund

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Wir freuen uns sehr, dass unser gemeinsamer Wettbewerbsbeitrag für das Eingangsgebäude des Deutschen Technikmuseums Berlin von der Wettbewerbsjury mit einer Anerkennung ausgezeichnet wurde.

Unser Beitrag hat die Wettbewerbsaufgabe herausgefordert, indem er gezeigt hat, dass fast das gesamte Raumprogramm innerhalb der bestehenden Strukturen des Technikmuseums untergebracht werden kann, ohne dass ein neues Gebäude gebaut werden muss. So konnten wir stattdessen einen neuen Wald auf dem Wettbewerbsgelände pflanzen, um ein „ökologisches Labor“ zu schaffen, das über die Anforderungen der Aufgabenstellung hinausging. Unsere einzige bauliche Form beschränkte sich auf zwei minimalinvasive Leichtbaukonstruktionen, die einen geschützten Eingang, ein externes Klassenzimmer und ein Café beherbergen, sowie eine Verkehrsstruktur, die über eine historische, stillgelegte Bahnstrecke mit einem der bestehenden Gebäude verbunden ist. Unser Ansatz ermöglichte es uns, die biologische Vielfalt und die städtische Begrünung des Geländes zu maximieren, den Materialeinsatz sowie den CO2 Aufwendung zu minimieren und eine kostengünstige Lösung zu schaffen, so dass die finanziellen Mittel des Museums für die Aufwertung der bestehenden Gebäude verwendet werden können.

Die Jury lobte das fortschrittliche Nachhaltigkeitskonzept und den Mut des Entwurfs, der sich radikal auf das Nicht-Bauen konzentrierte.

Kollaborateure:

Morris+Company, London

Haptic Architects, London

Kirchberger & Wiegner Rohde, Berlin

Landschaft planen + bauen NRW, Dortmund

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